Bürgerrechte und Rechtstaat - in NRW Opfer von SPD-Illusionen


Der neue Holocaust als Hobby der "Antifa":

Die Täter machen auf progressiv, geht es doch gegen Deutsche. Was dagegen?

Ich dachte, als 1/16-Jude sei ich auf der sicheren Seite von wegen Rassismus. Natürlich war ich für unseren Rechtsstaat, und gegen politische Gewalt. Nach fünf Wochen Koma überlebte ich meinen Irrtum nur als lebensgefährlich behinderter Rentner.

Einen meiner Vorfahren (den Berliner Juden Lindemann), hatten die Nazis jämmerlich im Holocaust verrecken lassen.  Gleich mehrere SPD-Landesregie- rungen liessen „linker“ politischer Gewalt gegen mich als Nachfahren  freie Hand.
 

http://www.gruner-fam.de/Holocaust-Opfer.html Als Nachkomme eines jüdischen Holocaust-Opfers hätte ich mir nie und nimmer vor stellen können, dass gleich zwei Landesregierungen unseres angeblichen Rechtsstaates Deutschland hunderte Bürger offenem Rassismus aus liefern würden.

In der Folge habe ich mich mit den irrwitzigen Nahost-Konflikt beschäftigt, und damit, dass die Nachkommen der einfachen historischen Israeliten heute als Palestinenser unterdrückt werden.
 

Oh ja, Politische Repression hatte ich schon in den 70gern genug erlebt. Nicht, dass ich gewalttätig geworden wäre, aber Scheiße gerufen hatte ich schon, als die Stadt Heidelberg das legendäre Studentenwohnheim Collegium Academikum, in dem ich tags zuvor mit meiner Band Fantasy Factory auf getreten war erst schloss, und die Heidelberger Polizei dann einer Demonstrantin ihren Beutel voller Flugblätter gegen die Schließung zu Boden gerissen hatte http://www.a-gr.net/CA-aus.html
, und http://www.a-gr.net/Heidelberg-FF.html.
 

1993 konnte ich an nichts anderes denken, als mir die Polizei wieder Knast an drohte. Diesmal hatte ich nicht einmal das Mindeste gerufen. Nur versucht, es auf meinem Fahrrad zu meiner Arbeit als Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung nahe dem Bundestag, damals noch in Bonn, zu schaffen.
 
Ja, versucht habe ich es schon, aber ich fiel der eiskalt
geplanten Duldung bekannterweise hochgefährlicher Politischer Gewalt gegen uns Deutsche durch mehrere SPD-regierte Bundesländer so zum Opfer, s. http://www.deeskalation-so-nicht.de/Bericht.html , dass ich mit einer lebensgefährlichen Hirnquetschung und -blutung 5 Wochen lang künstlich beatmet werden musste, um vollkommen verstört weiter zu überleben, es trotz langwieriger und  teurer Reha-Aufenthalte nie wieder auch nur in die Nähe eines Arbeitsplatzes schaffte, und meine Kinder ohne ihren psychisch heftig traumatisierten, schlichtweg liebesunfähigen Vater auf wachsen mussten.
 
Die öffentliche Duldung von linker Politischer Gewalt in unserem Gemeinwesen halte ich für grundfalsch. Es fängt schon damit an, das sich Feinde von Nazis Antifaschisten
nennen, schon um von der verräterischen auch Namensähnlichkeit des Sozialismir mit und ohne National ab zu lenken.
 
Angesichts meiner Heidelberger Vorerfahrung und meiner Herkunft auch von einem jüdischen, unter den Nazis um gekommenen Holocaustopfer empörte mich 1993 die Aufforderung der Polizei neben dem Bundestage, angesichts linker Gewalttätigkeit gegen zahlreiche Bürger nicht etwa uns und den Landfrieden zu schützen, sondern mir
Sicherheitsverwahrung an zu drohen, wenn ich es frech wagen wollte, weiter zur Arbeit zu fahren. Für mich kam dieser Verzicht nicht in Frage, und so fiel ich ungeschützt der von Nordrhein-Westfalen geduldeten politischen Gewalt zum Opfer.

Die Bonner Musikszene, die einen ihrer wichtigsten, aus zahlreichen Konzerten und Sessions weit über Bonn hinaus bekannnten Sänger, Gitarristen und Saxofonisten verlor, und meine Kinder, die ohne psychisch schwer traumatisierten und deshalb viele Jahre schlichtweg liebesunfähigen Vater aufwachsen mussten- auch sie alledass mussten das Versagen Nordrhein-Westfalens aus baden.



Dass diese wertvolle Sammmlergitarre durch die mir zu gefügten Politische Gewalt vernichtet wurde, da hatte gewiss auch kein einziger Ausländer was von!

Dagegen wurde die Sicherheit unser Bundestagsabgeordneten 1993 gut geschützt, anders als wir Bürger und ich.  Sie wurden mit Helikoptern zur Abstimmung geflogen. Wir mussten uns durch Horden gewaltbereiter (wenn es gut ging) Demonstranten drängeln. Deshalb wucherte die deutsche und europäische Bürokratie all die Jahrzehnte seitdem munter weiter, und auf meine wertvollste und geliebte Sammlergitarre, eine bei hunderten Konzerten bewährten 68er Gibson Les-Paul Goldtop konnte ich lebensge- fährlich verletzt auf meine Sammlergitarre auch nicht aufpassen, so dass sie verloren ging und zerstört wurde.

Ministerpräsidentin Kraft beeindruckte das in keiner Weise. Sie hielt es für richtig, mich allein auf dem  Verlust meiner wertvollen, als Folge der vom Land geduldeten Politischen Gewalt verlorenen Sammlergitarre sitzen zu lassen. Also Adieu Verantwortung. Lag das für sie alles zu weit zurück, oder ist es ihr schlichtweg einerlei? Ich überlasse es Ihrem Urteil.

Mit Gesang, Saxophon und einer sorgfältig überarbeiten Ersatzgitarre gab ich ein paar Kommentare zum bitteren Versagen Nordrhein-Westfalens beim Schutz unseres Landfriedens von mir, http://www.deeskalation-so-nicht.de/Schutzlos.mp3 .

Mit meiner Verletzung wurde eine wichtige Chance für unser Land vertan.
War doch der berüchtigte Silvesterskandal von Köln bei Weitem nicht der einzige Skandal um Mängel der Inneren Sicherheit in NRW, sondern nur eine sehr logische Fortsetzung!


Ich hätte mir nicht vorstellen können, wie schwer es ist, in einem SPD-regierten Bundesland wie NRW ein 16tel Jude zu sein. Nach fünf Wochen künstlicher Beatmung habe ich diese Fehleinschätzung 1993 nur als schwerbehinderter Rentner überlebt.

Oh ja, mir war klar, daß ich einer der besten Musiker Köln-Bonns mit 2 kleinen Kindern war, exellent Gitarre und Altsaxophon spielte und sehr erfolgreich dazu sang, vor allem bei den Bluessessions der Region. Ein ganz normaler, erfolgreicher junger Mann; kein Grund zur Aufregung. An diesem Maitag 1993 hatte ich zum ersten Male ein Handtuch mitgenommen, um nach meiner Arbeit noch in der Dornhecke baden zu können.

Die meisten von uns haben das Versagen bei der Inneren Sicherheit Nordrhein- Westfalens nur finanziell aus baden müssen, und das nicht zu knapp. Der größte Anteil der Kosten wurde Ihnen nicht einmal berechnet, sondern ihre Einkünfte waren einfach geringer, weil die NRW-Landesregierung nicht etwa auf etwas Innere Sicherheit achtete, sondern mich fast um bringen ließ.

Eine rechtspolitische Katastrophe mit außerordentlich hohen Kosten für alle Einwohner Deutschlands, natürlich erst recht für seine Bürger.

Es wird ja nicht viel darüber berichtet, aber es gibt grade Fach-Politiker, die durchaus Sinnvolles leisten. So war es auch kein Zufall, daß mich der langjährige Rechtspolitiker und damalige Mecklenburg-Vorpommersche Landesjustizminister Herbert Helmrich 1992 aus ungekündigter Stellung beim Bundesverband der Selbständigen (BDS/DGV) als Geschäftsführer seiner Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung ab warb.

Wirtschaftlich hätte das ein wichtiger Impuls mindestens für die deutsche Volkswirtschaft werden können. Für Deutschland und die Europäische Union hätte alles so schön werden können, wenn die Vernunft bei der Vereinfachung unseres Dschungels an Vorschriften zu ihrem Recht gekommen und Nordrhein-Westfalen nicht 1993 lebensgefährlicher Politischer Gewalt gegen die damalige Asylrechts- novelle freien Raum gelassen hätte.

Vor allem aber wurde durch die von NRW geduldete Politische Gewalt 1993 die durch die vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten und damaligen Mecklen- burg-Vorpommerschen Justizminister Herbert Helmrich auf gebaute Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung zerstört.  Angesichts der sehr teuren  Folgen dieses Versagens für Deutschland. seine Bürger und Wirtschaft protestiere ich energisch dagegen. 

Durch meine langjährige Beschäftigung mit Politik hatte ich beruflich beachtliche Anerkennung erlangt, http://www.deeskalation-so-nicht.de/AZ92.jpg  . Als Mittelstands- und Rechtspolitiker, und hier 1992 als Geschäftsführer der "Gesellschaft zur Förderung der Entbürokratisierung" des langjährig renommierten Rechtspolitikers, ehemaligen MdBs und damaligen Landesjustizministers Herbert Helmrich kam ich rasch in eine politisch einflussreiche Position, die aber bald durch von NRW geduldete linke Gewalt vernichtet wurde.

Noch heute denke ich sehr gerne an die fruchtreiche Zusammenarbeit mit Minister Helmrich zurück. Es war doch keine Selbstverständlichkeit, dass seine persönlichen Sekretärinnen, wenn ich es für sinnvoll hielt, mich mehrmals täglich zu ihm durchstellten.

Durch ihn hatte ich Gelegenheit, eventuelle Parteipolitische Festlegungen kennen zu lernen. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Parteipolitik stand nie im Fordergrund; entscheidend waren letztendlich ausnahmslos sachliche Argumente. So eine Chance bekam die deutsche Rechtsordung nie mehr.

Ich war das Haupt-, aber bei Weitem nicht das einzige Opfer der von Nordrhein-  Westfalen 1993 verantwortungslos geduldeten Politischen Gewalt. Nachdem ich  fünf Wochen Koma nur mit Künstlicher Beatmung überleben konnte, widmete ich mich behindert jahrelang mehr der Gesundheitspolitik  http://www.erfolge-glueck.de/  .

Was die Verantwortungslosigkeit Nordrhein-Westfalens 1993 bei meiner Familie mit damals zwei geliebten Kindern an richtete, entnehmen Sie bitte   http://www.deeskalation-so-nicht.de/Bericht.html  .

Das Versagen der bisherigen NRW-Regierung bei der Wahrung unserer Inneren Sicherheit richtete nicht nur großen Schaden für die Entwicklung des deutschen Rechtes und das Schicksal meiner ganzen Familie, sondern auch für die damals sehr lebendige Bonner Musikszene an, die ich unverletzt als profilierter Sänger, Gitarrist, Altsaxophonist und Bassgitarrist mit Schwerpunkt Blues eben auch vertrat.

Bis zu meiner Verletzung 1993 hatte ich schon mehrfach Open-Air-Konzerte mit profilierten Musikern aus Köln und Bonn entweder selbst veranstaltet, und war unter ziemlich professionellen Bedingungen auf genommen auch auf CD erschienen. Vorüber. Vorbei.

Aber kommen wir zu meiner Verletzung. Nordrhein-Westfalen war vollkommen klar, dass seine Deeskalations- strategie mit Leib und Leben der Einwohner des Landes spielte, und hatte diese auch ausgiebig vor gewarnt. Mich natürlich nicht. Ich war mit Frau und Kindern im Urlaub gewesen, und erst zwei Tage vor der zu gelassenen Gewalttat zurück gekehrt.

Die Polizei wollte mich auch gewaltsam davon ab halten, an diesem Tage meiner Arbeit zu zu streben - aber gegen diese Rechtlosigkeit wehrte ich als Nachfahre eines 1944 unter den Nazis um gekommenen jüdischen Holocaust-Opfers. Meine Eltern hatten mich wieder und wieder gemahnt, den Feinden unserer Demokratie mutig entgegen zu treten.

Dass Ministerpräsidentin Kraft meine Hirnverletzung als Ursache des Verlustes meiner wertvollen E-Gitarre bzw. der Pflicht Nordrhein-Westfalens, mir diese zu ersetzen, nicht glasklar war, zeigt ein weiteres Versagen der Polizei auf:

In einer so gespannten Situation wie dieser gewaltsamen Bundestags-Blockade nicht einmal abzuklären, warum sie mich halbtot im Grass fand! Sie wusste genau genug, wie risikoreich die Situation war, und ein Anfangsverdacht lag gewiss vor. Das bedeutet, dass die Polizei verpflichtet gewesen wäre, die Täter nebenan nicht ohne Reaktion - und sei es auch nur eine Meldung an die eigenen Vorgesetzten - davon ziehen zu lassen. Spätestens hierfür fehlt jede Entschuldigung.